Parzelle37

Roadmap

Woran als Nächstes gearbeitet wird — und was danach dran ist.

Bewusst ohne Datumsangaben. Das hier ist die ehrliche Reihenfolge, keine Zusage: Was oben steht, ist beschlossen und in Arbeit; was unten steht, ist eine Idee, die auch fallen kann. Vermisst du etwas? Schreib mir — Rückmeldungen von Nutzern haben diese Liste schon mehrfach umsortiert.

Als Nächstes

Beschlossen und in Arbeit.

Mehr Abzeichen am Beet — und ein Schalter für jedes

Nach dem Wasserstand kommen Ernten, Schneiden, Jäten und Düngen dazu. In den Einstellungen entscheidest du je Aktion getrennt, ob du eine Benachrichtigung willst, ein Zeichen am Beet, beides oder nichts — und zwar für dich, nicht für alle im Garten.

Der Gartenplan wird überarbeitet

Der Plan ist das Herz der App und der Bildschirm, der am meisten aushalten muss. Geplant sind Zoom, mehr Luft bei vielen Pflanzen auf engem Raum und ein Umgang mit Objekten, die einander verdecken.

Der Kalender zeigt endlich alles

Heute fehlen dort ausgerechnet die Termine, die aus deinen Pflanzen entstehen. Künftig stehen Aussaat-, Umpflanz- und Erntefenster im Kalender, dazu die To-dos und Sitzungen deines Gartens.

Einladungslinks öffnen direkt die App

Eine Einladung landet heute im Browser, auch wenn die App längst installiert ist. Das soll sie nicht — ein Tipp auf den Link soll direkt im Garten landen.

Danach geplant

Fest vorgesehen, aber noch nicht angefangen.

Gemessener Regen für mehr Länder

In der Schweiz, in Deutschland und in Österreich rechnet die Giessplanung bereits mit echten Wetterstationen statt mit einer Modellschätzung. Das macht vor allem bei lokalen Gewittern einen Unterschied: Ein Gitterprodukt glättet sie weg, eine Station in der Nähe misst sie. Als Nächstes sollen Frankreich und Italien dazukommen, danach weitere Länder, deren Wetterdienste ihre Messwerte offen bereitstellen.

Foto statt Fachbegriff: Schädlinge und Krankheiten erkennen

Ein Blatt fotografieren und fragen «was ist das?» — statt in einem Bestimmungsbuch zu blättern. Die Technik dafür steht bereit; offen ist, wie ehrlich die App mit Unsicherheit umgeht. Eine Diagnose, die sich sicherer gibt, als sie ist, richtet im Garten Schaden an.

Ein Garten, der sich erinnert

Heute vergisst der Garten-Coach nach zwei Wochen. Dass der Kartoffelkäfer letztes Jahr ganze Reihen gefressen hat, gehört aber zu den Dingen, die man im nächsten Frühling wissen will — und die er dir dann von sich aus sagen sollte.

Das nächste Jahr vorschlagen lassen

Am Ende der Saison weiss die App, was in welchem Beet stand, was gut lief und was ausgefallen ist. Daraus soll ein Vorschlag für das nächste Jahr entstehen — mit Fruchtfolge, statt gegen sie.

Sorten als eigene Einträge

«Cherry-Tomate» und «Ochsenherz» sind nicht dieselbe Pflanze und brauchen nicht dieselben Angaben. Sorten sollen einen eigenen Eintrag bekommen, statt den der Art zu überschreiben.

Französisch und Italienisch vollständig

Beide Sprachen lassen sich heute wählen, fallen aber in weiten Teilen der App auf Englisch zurück. In einem viersprachigen Land ist das kein haltbarer Zustand.

Angedacht

Noch nicht durchdacht — kann auch verworfen werden.

Warnung aus der Nachbarschaft

Wenn im Garten nebenan der Kartoffelkäfer auftritt, ist er morgen bei dir. Eine anonyme Warnung an nahe Gärten wäre naheliegend — sie muss aber ohne Preisgabe fremder Standorte auskommen, und genau das ist noch nicht durchdacht.